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Schon als kleiner Junge wollte Steffen unbedingt Naturfilmer werden. Legenden wie Hans Hass, Heinz Sielmann, Bernhard Grzimek und vor allem auch die beiden Ernst Arendt und Hans Schweiger waren seine Vorbilder und entführten ihn schon früh in die Geheimnisse der Natur und in die Wildnis der Heimat und der Welt. In ihm wurde eine tiefe Sehnsucht nach Abenteuer entfacht und der Wunsch, diese auf Film und Foto fest zu halten, war geweckt.
Zunächst schlug Steffen jedoch den traditionellen Weg ein. Er machte eine Mechanikerausbildung und studierte anschließend, arbeitete als Entwicklungsingenieur und betrieb parallel die Naturfotografie, für die er auch Alexandra früh begeistern konnte.
Im Jahre 2010 wurde der Wunsch immer größer, das Gesehene und Erlebte auch auf bewegten Bildern festzuhalten. Während einer 9-monatigen Reise durch Südamerika drehte Steffen seinen ersten, selbst finanzierten Film “Im Schatten der Anden”, der von Marco Polo Film AG in Heidelberg fertig produziert wurde.

Seitdem arbeiten Steffen und Alexandra fast ausschließlich für das Fernsehen und haben mittlerweile an zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen mit ihrer Expertise und Kameraarbeit mitgewirkt.  

Bisherige Produktionen:

 

(Zusätzliche Kamera)

Wildes Deutschland - Das Erzgebirge (2018)

(In Kooperation mit Capricornum Film im Auftrag des MDR/NDR-Naturfilm/Arte)

Ein Film von Uwe Müller

Der Vulkanismus hat vor Jahrmillionen ein Gebirge mit vielen imposanten  Geotopen geformt und die Schmelzprozesse haben Erze entstehen lassen die dieser Landschaft ihren Namen gaben: Das Erzgebirge. Der Zahn der Zeit hat weiter an diesen Felsgebilden genagt und insbesondere der jeweilige Aggregatzustand des Wassers hat diese Geotope weiter bearbeitet und so  auch die Grundlage für zahlreiche Biotope geschaffen. Der Film erzählt  vom Entwicklungsprozess einer Landschaft. Wie auf leblosem Stein neues  Leben entsteht und vielen seltenen und kuriosen Tieren eine Heimat  bietet.

Sonnentau1

 

 (Hauptkamera für den Teil “Das Tessin”, Sequenzarbeit für “Winterliches Graubünden” und “Jura”)

Die Schönheit der Schweiz (2017)
 (4x 50 min)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des SRF/3-SAT)

4-teilige Reihe von Mi-Yong Brehm und Ulf Marquardt
Im Herzen Europas liegt die Schweiz. Mittendrin, jedoch auch ganz für  sich, wie eine Insel. Nicht nur politisch und historisch nimmt die  Eidgenossenschaft eine Sonderstellung ein,  vor allem mit ihrer  landschaftlichen Vielfalt stellt sie etwas ganz Besonderes dar:  Majestätische Berge, sanfte grüne Täler, schroffe Felslandschaften und  mediterrane Seen finden sich hier auf engem Raum.  Die Schweiz ist stolz auf ihre  Unterschiedlichkeit und Autonomie, was sich unter anderem auch in den  verschiedenen Kantonen und Sprachregionen niederschlägt. Unsere Reihe “Die Schönheit der Schweiz” will  dieser Vielfältigkeit in den  einzelnen Folgen Rechnung tragen.

Steffenbeimfilmen   

 

(Sequenzarbeit):

Kuh im Glück (2017/2018)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des ZDF/Arte)

Ein Film von Herbert Ostwald
Kühe gelten als Sinnbild für idyllisches Landleben. Doch die meisten Rinder  stehen im Stall und nicht auf der Weide. Die schwarzweiße Leitkuh Samura hat das Glück, sechs Monate im Jahr im Kreis ihrer kleinen Herde auf  Wiesen in Süddeutschland verbringen zu dürfen. Auf ihrem Biohof genießt  sie weiche Böden, frische Düfte und saftiges Grünfutter, kämpft dafür aber mit Wind, Wetter und Parasiten. Die hautnahe Geschichte von Samura und ihrer Herde offenbart mit neuen Kameraperspektiven unterhaltsam, ungewöhnlich und spannend die überraschenden Seiten im Privatleben eines sympathischen Nutztiers.

KuehmitKaelber 

 

(Sequenzarbeit):

Ziemlich wilde Rinder (2017/2018)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des ZDF/Arte)

Ein Film von Herbert Ostwald
Einzigartig in Deutschland leben in der Hohenzollernalb fast dreihundert Rinder in einem Verband aus Bullen, Kühen und Kälbern dauerhaft auf  Kuhweiden. Vor mehr als 35 Jahren entschied ihr Landwirt, ihnen ein  tiergerechtes Leben zu ermöglichen und startete das Experiment im  Freien. Nun trotzen die Nachfahren ehemaliger Stallkühe Hitze, Hagel und Schneefall, teilen sich ihre Wiesen mit Füchsen, Fliegen und  Vogelschwärmen. Mehr und mehr ähneln die Wesenszüge und Verhaltensweisen des Rindviehs wieder ausgestorbenen Urrindern. Hautnah folgt die Kamera ein Jahr lang der ziemlich wilden Herde bei ihren Freuden und Dramen.
 

Kuehe1

 

(Hauptkamera, Teilregie):

Herbstwelten (2016/2017)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des WDR)

Leben und Tod, Abschied und  Neuanfang - in kaum einer  anderen Jahreszeit liegen sie so nah beieinander wie im Herbst. Das Laub erstrahlt in den prächtigsten Farben und die Tiere finden Nahrung im  Überfluss. Doch der nahende Winter  lauert schon mit all seinen  Entbehrungen. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der Film zeigt dieses  Spannungsfeld, das in kaum einer anderen Jahreszeit so deutlich zu  beobachten ist. Ob in Wäldern, auf Wiesen  und Feldern oder in Gärten und  Parks - es ist die Zeit der Herausforderungen, Veränderungen und  Gefahren.

Herbstwald

Hirschbrunft

 

(Hauptkamera, Teilregie):

Sommerwelten (2015/2016)

(für Marco Polo Film AG)

Die Natur hat unterschiedliche Strategien, um sich  über Trockenheit und Hitze des  Sommers zu bringen. Auch die Jungtiere, die im Frühjahr geboren wurden,  werden nun selbständig. 

Mohn

Hummel

Pfauenauge

Sperling

 

(Hauptkamera, Teilregie):

Fühlingswelten (2014/2015)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des WDR)

Die Natur erwacht  zum Leben. Überall fängt es an  zu sprießen, Knospen schwellen an und die Vögel zwitschern aus vollem  Hals. Die Welt wird wieder bunt. So bunt wie die Ostereier, die  traditionsgemäß am größten Frühlingsfest  versteckt werden. Die lange  stille Winterzeit ist endlich vorbei, der Frühling zieht ein, laut und  farbenfroh. Nie ist Lebensfreude so wild und Überschäumend wie jetzt. Ob  Amsel, Drossel, Fink oder Star,  Eichhörnchen, Fuchs, Reh, Igel  oder Schmetterlinge und Bienen -  für sie alle beginnt jetzt eine Zeit  des Neuanfangs und frischen Lebens. Voller Übermut und Lust. Fröhlich,  amüsant und spannend zugleich,  verdeutlicht auch der Film auf  eindrucksvolle Weise, dass der Frühling in Deutschland die schönste  Jahreszeit ist.

Feldhase  

Maerzenbecher 

Frühlingswald  

Wasseramsel 

 

Sequenzarbeit (Kamera, Regie) für:

Unter Störchen (2014)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des ZDF, Arte)

Ein Film von Herbert Ostwald
Störche bringen Segen und Sorgen
Der Weißstorch ist der einzige Großvogel Europas, der sich dem Menschen  angeschlossen hat.  Er baut seine Nester in dessen  Nähe auf Dächern und Türmen. Der einen Meter große Vogel gilt als  Glücksbringer und Babybote, existiert in Fabeln und Märchen. Den meisten Leuten ist er sympathisch. Seine  Anwesenheit ist von großer  Magie, der Klapperstroch lockt interessierte Besucher, bringt Segen -  und auch Geld. Buchstäblich ist er ein Vogel mit weißer Weste.

Oder doch nicht? Er verursacht auch Arbeit  und Ärger, wie das Beispiel aus  einem der storchenreichsten Dörfer Europas zeigt - mitten in  Deutschland.

PreisGreenscreenPublikumspreis 

Storch 

 

Sequenzarbeit (Kamera, Regie) für:

Eisbärensommer (2013/2014)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des WDR,  Smithsonian Channel)

Was macht eigentlich der Eisbä¤r im Sommer?

Wo lebt er wenn es kein Eis gibt?

 Was frisst er, wenn er keine Robben jagen kann?

Leidet er oder geht es ihm gut?

Dieser Film begleitet die Eisbären der Hudson Bay durch den Sommer und erzählt von den Schwierigkeiten ihres  Überlebenskampfes in einer Zeit des Überflusses für alle anderen Bewohner der Arktis.

PreisSondrio1  

PreisSondrio2 

 Eisbaer

PreisMatsalu 

 

(Hauptkamera, Teilregie):

Karussell des Lebens - Die Streuobstwiese (2012/2013)

(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des BR, WDR, ARTE)

Blühende Bäume, bunte Wiesen, summende  Bienen und leckeres Obst - Streuobstwiesen sind wie wilde Oasen in der  modernen Agrarlandschaft. Dieses lebendige Zeugnis traditioneller  bäuerlicher Kultur ist vor allem für die  Natur von unschätzbarem Wert.  Die Streuobstwiese ist Heimat zahlreicher seltener Gräser und Kräuter,  die ihrerseits verschiedenste Tierarten anlocken: ob Fuchs Schmetterling oder Gartenrotschwanz - hier  wimmelt es geradezu vor Leben.  Zugleich fügen die hochstämmigen Obstbäume den artenreichen Wiesen ein  weiteres Stockwerk hinzu, das ihren Bewohnern zum Verstecken und Nisten  dient. Und Apfel, Birne, Kirsche  oder Walnuss sind nicht nur für  Menschen echte Leckerbissen.

Kohlmeise

Eichhoernchen

Fuchs

Kirschbaum

PreisBesteKamera

PreisBesteroekologischerFilm

 PreisGoldPandaAward

PreisSpezialpreis1 

PreisSpezialpreis2  

PreisALBERT

PreisBesterKinderundJungendfilm

PreisWaiblinger_Kiebitz

PreisNaturfilmtageJena

 

 

(Hauptkamera, Teilregie):

Winterwelten (2012/2013)
(In Kooperation mit Marco Polo Film AG im Auftrag des WDR)

Der Winter  verzaubert das Land auf  märchenhafte Weise. Es ist die Zeit der Traditionen und Bräuche:  Schneemänner erwachen zum Leben, Nikoläuse durchwandern hell erleuchtete Weihnachtsmärkte und bringen Kinderaugen zum  Leuchten. Die heimische Tierwelt nimmt von der menschlichen Idylle kaum Notiz. Für sie ist der Winter  eine entbehrungsreiche Zeit: Ob Eichhörnchen, Wildschwein oder Luchs -  jede Art hat ihre eigene  Strategie, um über den Winter zu kommen. Doch trotz erstaunlicher Anpassungen ist der Überlebenskampf  hart - und oftmals nur mit Hilfe des Menschen zu gewinnen.

Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch  das winterliche Deutschland.  Außergewöhnliche Tiergeschichten, untermalt durch die kindliche  Begeisterung für die kalte Jahreszeit, lassen eine ganz besondere  Winteratmosphäre entstehen, der sich auch der  erwachsene Zuschauer nicht  entziehen kann: besinnlich, amüsant und spannend zugleich, verdeutlicht  der Film auf eindrucksvolle Weise, dass der Winter in Deutschland auch  eine magische Zeit sein kann: Die  Weihnachtswinterwunderwelt.

Frostbaum

Wildschwein

Mittelspecht 

 

Kamera, Regie, Schnitt, Teilproduktion:

Im Schatten der Anden

WILD FACES OF THE ANDES

Dokumentation (52 min) 2010/2011

Mit einer Nord-Süd Ausdehung von mehr als 7500 km  ist die Andenkette das größte  Gebirge der Welt. Gipfel von bis zu 7000 m Höhe bieten nicht nur einen  imposanten Anblick, sondern beeinflussen auch das südamerikanische Klima in höchstem Maße.
Das Land im  Schatten der Anden ist voller  Kontraste, ein Land aus Feuer und Eis, aus Kälte und Hitze. Im  stürmischen patagonischen Süden erheben sich schroffe Gebirgsmassive und Gletscher, weiter nördlich im  Andenhochland beherrschen  Vulkane, Geysire und Salzseen das Bild. Die Atacama, die trockenste  Wüste der Erde westlich der Anden und das Pantanal, das größte  Feuchtgebiet der Erde im Osten, sind zwei weitere  Extremgebiete, die durch die  Anden geprägt werden.
Ebenso abwechslungsreich wie die Landschaft ist die Tierwelt. Guanakos, Flamingos, Riesenotter, Pinguine, Kaimane und  Kampfüchse sind nur einige der  tierischen Hauptdarsteller des  Films.
Majestätische Landschaften und außergewöhnliche  Tiergeschichten - mal imposant und faszinierend, mal lustig oder  spannend - zeigen mit atemberaubenden Bildern die  Vielfalt des Lebens im Schatten  der Anden
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Flamingos

TorresDelPpaine

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